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Götterdämmerung Oper Leipzig

Kathrin Göring, die nach meinem Dafürhalten die stimmlich ausgewogenste und darstellerisch intelligenteste Leistung dieser Aufführung ablieferte, vermochte Waltraute in den zentralen Fokus dieses Stücks zu setzen; ja und in der Tat geschieht hier umfassendste Aufklärung über die eigentliche Götterdämmerung, die dem erlebten Werk letztendlich ihren Titel lieh. Quelle: Kuluta extra, Andre Sokolowski

Ganz anders dagegen Kathrin Göring. Als Fricka im Rheingold und in der Walküre, als Adriano im Rienzi und zuletzt als Kundry im Parsifal hat sie an der Oper Leipzig bewiesen, das sie in den letzten Jahren zu einer der führenden Mezzosopranistinnen im Wagner-Fach herangereift ist. In der Götterdämmerung überzeugt sie als zweite Norn, aber begeistert vor allem durch ihre intelligente Stimmführung und emotionale Interpretation der Rolle der Waltraute. Wie sie innig, voller Verzweiflung versucht, Brünnhilde zu überreden, ihr den Ring zu geben, um den Untergang Walhalls zu vermeiden, das geht unter die Haut. Ihre teils lyrische, teils dramatische Waltrautenerzählung ist sicher ein Höhepunkt des Abends und muß große Vorbilder wie Waltraut Meier nicht scheuen. Quelle: Opernnetz, Andreas H. Hölscher

Herausragend in Deklamation, Textverständlichkeit, aber auch nuancierter Differenziertheit mit fülligem Timbre auch die erstmalige Interpretation der Waltraute durch Kathrin Göring, die nebenbei noch als 2. Norn debütierte. Quelle: Opernglas, S. Barnstorf

Kathrin Göring als Waltraute war großartig. Quelle: BR Klassik, Peter Jungblut

Kathrin Göring ist eine hinreißende Waltraute. Quelle: SWR, Uwe Friedrich

Exzellent ist Kathrin Görings Waltraute. Quelle: nmz, Joachim Lange

Kathrin Göring mit expressivem und ausdrucksstarkem Mezzo... Quelle: Opera Lounge, Bernd Hoppe

Die Waltraute von Kathrin Göring, die diese undankbare Partie sehr differenziert und spannend gestaltete... Quelle: Weltexpress, Midou Grossmann

Kathrin Göring ist eine feurige Waltraute und 2. Norn. Quelle: Opernwelt, Udo Badelt