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Kathrin Göring - Mezzosopran - Kammermusik

Das Trio CantoCorno wurde 2004 gegründet.

Der Name Trio CantoCorno umschreibt die Kammermusikbesetzung: Trio – für drei Musiker; Klavier mit Canto – Gesang und Corno – Horn.
Das Trio CantoCorno musiziert original komponiertes Liedgut.
Franz Schubert z.B. komponierte „Auf dem Strom“ op. 119 für Stimme, Horn und Klavier. Auch Richard Strauss widmete sich mit „ Das Alphorn“ dieser seltenen Musikerkombination. Es gibt viele vergessene Komponisten, wie Carl Gottlieb Reissiger, die ebenfalls für diese Triobesetzung komponierten.
Zudem wurden interessante Bearbeitungen bekannter Arien aus der Opernliteratur herausgegeben, die sehr reizvoll in dieser Besetzung klingen.

...absolvierte in Leipzig (KS Prof. Jitka Kovariková) und in Dresden (Prof. Hartmut Zabel) mit Auszeichnung ihr Gesangsstudium. Als Gast sang sie bereits während ihres Studiums Partien wie Hänsel („Hänsel und Gretel“) und Cherubino („Le nozze di Cherubino“ v. Swayne).

Sie war 1998 Mitglied der European Union Opera mit der sie im Festspielhaus Baden-Baden und in Paris auftrat. 1998 wurde ihr ein Stipendium des Richard Wagner Verbandes Leipzig zugesprochen.
Eine rege Konzerttätigkeit, insbesondere Liederabende, führten sie in verschiedene deutsche Städte (z.B. Landesfunkhaus Hannover, Gewandhaus Leipzig). In Nizza und Monaco sang sie mit Syrinx Concerts Maria (L` Enfance du Christ) und die Altpartie (Matthäuspassion). Gastengagements an der Deutschen Oper Berlin, Deutsche Oper am Rhein, dem Opernhaus Chemnitz, Theater Kiel, und Bremen.

Sie ist Stipendiatin des Deutschen Musikrates 2001 und gewann verschiedene Gesangspreise bei internationalen Gesangswettbewerben.

Seit 2001 ist Kathrin Göring festes Mitglied der Oper Leipzig. Dort sang sie u.a. Sextus (Titus), Mrs. Grose (Turn of the Screw), Rosina (Barbier von Sevilla), Donna Elvira (Don Giovanni), Romeo (Romeo und Julia) von Bellini, Komponist (Ariadne) sowie Octavian (Rosenkavalier).

An der Oper Chemnitz debütierte sie im April 2011 als JUDITH in " Herzog Blaubarts Burg" von Bela Bartok. Die musikalische Leitung hatte GMD Frank Beermann und die Regie führte Michael Heinicke.

Im Dezember 2011 debütierte Kathrin Göring an der OPER LEIPZIG mit der Mutter in "Hänsel und Gretel" ; sowie als Dorabella in Mozarts COSI FAN TUTTE.

Erfolgreich sang Kathrin Göring erneut ein beeindruckendes Rollendebüt in der OPER LEIPZIG: Fuchs in "Das schlaue Füchslein" von Leos Janacek.

...studierte im Hauptfach Horn an den Musikhochschulen Leipzig und Köln bei den Professoren Hermann Märker und Erich Penzel bevor er 1995 Stipendiat der H. v. Karajan-Stiftung des Berliner Philharmonischen Orchesters wurde und seine weitere Ausbildung bei Norbert Hauptmann absolvierte.
Nach seinem Diplomabschluss in Köln war er zunächst Solo-Hornist beim MDR-Sinfonieorchester Leipzig und am Opernhaus Chemnitz und ist seit 2001 Mitglied des Gewandhausorchesters Leipzig.
Er engagiert sich außerdem stark für Kammermusik und ist mit seinem Orsolino Quintett mehrfacher Preisträger des ARD-Wettbewerbs in München (1997, 2001) und des Deutschen Musikwettbewerbs in Bonn (2000).
Es folgten Konzerte im In- und Ausland sowie zahlreiche CD- und Rundfunkproduktionen. Solistisch mit dem Horn war Jan Wessely außer in Deutschland schon in Russland und Brasilien zu erleben.

...studierte von 1993-98 an der Hochschule für Musik Dresden im Hauptfach Klavier bei Frau Prof. Ute Pruggmayer-Philipp. 1998 begann er sein Aufbaustudium in der Konzertklasse der HfM Dresden bei Prof. Gertraud Geißler und Prof. Günther Philipp. Im Jahr 1999 war er als Begleiter in der Liedklasse von KS Dietrich Fischer-Dieskau tätig. 2001 absolvierte er sein Konzertexamen.

2002 wurde er als offizieller Begleiter zum Gesangswettbewerb nach Duszniki Zdroj (Polen) und 2004 zum Internat. R.-Schumann-Wettbewerb Zwickau verpflichtet.Seit 1999 unterrichtet er als Lehrbeauftragter für Klavier und Liedgestaltung an der Hochschule für Musik Dresden sowie seit 2002 als Klavierdozent an der Hochschule für Kirchenmusik Dresden.

Einladungen zum renommierten Tanglewood-Festival des Boston Symphony Orchestra folgend, konzertierte Michael Schütze 2001 und 2002 in den USA. Dort wurden mehrfach Konzerte für Rundfunk und Fernsehen aufgezeichnet. 2004 unterrichtete er als Gastdozent an der California State University Los Angeles und es folgten und folgen erneute Einladungen. Er arbeitete als Liedbegleiter mit Sängern wie KS Olaf Bär oder dem amerikanischen Tenor Gerald Seminatore zusammen.

Die Leipziger Kathrin Göring (Mezzosopran) und Hendrik Bräunlich (Klavier) boten ihrem Publikum ein Konzert, das ebenso tief bewegte, wie zum Schmunzeln anregte.

Den Auftakt machte, anders als geplant, „Die Verschweigung“; vertont von Wolfgang Amadeus Mozart nach einem Text von C.F. Weiße. Die Noten für „Der Zauberer“ (ebenfalls von Weiße) und das Stück, das im Programm als erstes genannt wurde, seien abhanden gekommen, entschuldigte sich Bräunlich.


Kathrin Göring lies dieses kleine Missgeschick sofort durch ihren nicht nur stimmlich eindrucksvollen Vortrag vergessen. Jedes Augenzwinkern der 30-Jährigen wurde vom Publikum mit einem Schmunzeln quittiert. Wie überhaupt Mimik und Haltung der Solistin jedem einzelnen Stück Ausdruck und Bedeutung verliehen – über den stimmlichen Variantenreichtum der Sängerin hinaus.

Neben allgemein bekannten Stücken von Franz Schubert (unter anderem „Die Forelle“ und „Gretchen am Spinnrad“) sowie Hugo Wolfs Vertonungen aus dem Italienischen Liederbuch nach Paul Heyse hatten die jungen Künstler ein Anliegen: „Wir wollen eine Farbe, die nicht jeder kennt“, wie Bräunlich es ausdrückt, „zu Gehör bringen“.

Was ihnen gelang. Sie machten einen Abstecher über den Rhein mit dem „Catalogue de fleurs“ (Texte: Lucien Daudet). Zu deutsch bedeutet der Titel „Blumenkatalog“ und stammt von Darius Milhaud.

Acht Lieder von Richard Strauss bildeten den offiziellen Abschluss des Konzertes. Doch den Verzicht auf den „Zauberer“ wollte das Publikum ganz offensichtlich nicht so einfach hinnehmen. Dem langanhaltenden Beifall der Zuhörer folgte denn auch als Zugabe mit „Rote Rosen“ein weiteres Strauss-Stück.

Gesamter Artikel hier: www.kulturkreis-Springe.de